GRR sieht Schritt in die richtige Richtung

GRR-Vorstand begrüßt den DLV-Verbandsratsbeschluss, die Finisher-Gebühr auf 50 Cents zu reduzieren - Es bleiben jedoch einige Ungereimtheiten, die in einem "Runden Tisch" aus dem Weg geräumt werden müssen - GRR-Vorsitzender Horst Milde sieht weiterhin Unmut bei vielen kleineren Veranstaltungen

german_road_racesGerman Road Races e.V. (GRR) sieht den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) hinsichtlich der ab 1. Januar 2016 gültigen Gebührenordnung bei Lauf-Veranstaltungen auf dem richtigen Weg, ist dennoch mit dem Ergebnis der Verbandsratsberatung im Rahmen der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Nürnberg, die geplante Finishergebühr von 1 Euro auf 50 Cents zu reduzieren, nur teilweise zufrieden.
"Es ist ein Schritt in die richtige Richtunhg. Aber es sind einige Eckpunkte unserer Forderung, die die Verwendung und vor allem aber die kleineren Veranstaltungen betreffen,die leider unter den Tisch gefallen sind! Das kann so jedenfalls nicht bleiben. Da muss in einem Runden Tisch nachgearbeitet werden! Grundsätzlich ist es jedenfalls begrüßenswert, dass man sich beim DLV nach den umfangreichen Protesten der Basis bewegt hat" äußerte sich Horst Milde, der Vorsitzende von German Road Races e.V. (GRR) nach den Presseveröffentlichungen des DLV.

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Tom und Luisa legen mit schnellen Zeiten vor

GRR-Nachwuchs-Cup 2015 erfolgreich bei Falkensee-Spandau gestartet – GRR und DLV starten im dritten Jahr den Nachwuchs-Cup über 10 km – Neun Wettbewerbe im Wertungsmodus

Mit dem 25. Lauf der Sympathie von Falkensee nach Spandau ist nicht nur die Laufsaison in Berlin erfolgreich gestartet, sondern auch der gemeinsam von German Road Races (GRR) und dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) initiierte GRR-Nachwuchs-Cup über 10 km. Als Schnellste der die Altersklassen U 23 und U 20 umfassenden Sonderwertung konnten der 22jährige Tom Thurley (Caputher SV) und die für den SCC Berlin startende gleichaltrige Luisa Boschan mit 31:36 bzw. 35:21 Minuten geehrt werden.

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Starke Verärgerung in der deutschen Laufszene über die DLV-Laufmaut

GRR-Vorsitzender Horst Milde befürchtet Auswirkungen in und für die gesamte Laufszene – Ab 1. Januar 2016 fordert der Deutsche Leichtathletik-Verband von jedem Laufveranstalter für jeden Finisher 1 Euro Gebühr

DLV MAUTZu einer starken Verärgerung und Verbitterung unter den deutschen Laufveranstaltern hat die Haltung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) geführt, an der Einführung der ab 1. Januar 2016 beschlossenen Laufmaut von 1 Euro pro Finisher bei allen Laufwettbewerben festzuhalten. Horst Milde, der Vorsitzende von German Road Races e.V. (GRR), spürt nach der starren Haltung der Leichtathletik-Funktionäre einen „Protestaufschrei“ vor allem unter den mittleren und kleinen Laufveranstaltern, die ihre zum Teil Jahrzehnte lange Aufbauarbeit zerstört sehen und die getroffene Entscheidung als einen Affront gegen die vor allem ehrenamtlich arbeitenden Organisatoren in den Vereinen und Lauftreffs. „Das wird Auswirkungen auf die gesamte Laufszene haben“, befürchtet Milde, „die Haltung des DLV-Präsidiums und des DLV-Verbandsrates ist nicht nachvollziehbar. Das wird weitreichende Konsequenzen in und für die Laufszene haben!“

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